Liebe und Sex in Zeiten von Corona

Die Coronakrise zwingt die Menschen in dauerhafte Isolation in die eigenen vier Wände. Das hat natürlich auch Auswirkungen auf den Sex.

Das Coronavirus hat Europa und die Welt fest im Griff. Auch in Deutschland befinden sich die allermeisten Menschen in der häuslichen Isolation oder auch Quarantäne. Diese drastischen Maßnahmen sollen helfen, die weitere Ausbreitung des Virus zu stoppen, mindestens jedoch zu verlangsamen.

Das hat natürlich Auswirkungen auf das Sexleben der Menschen.

Coronakrise

Wegen des Coronavirus machen im Moment viele Menschen Homeoffice und verlassen ihren Wohnung – wenn überhaupt – nur noch zum Einkaufen oder für wichtige Besorgungen. Maske tragen und häufige Corona Schnelltests* sind an der Tagesordnung, und werden es auch noch einige Zeit bleiben.

Paare

Für Paare, mit oder ohne Kinder sicherlich eine ganz neue Erfahrung. Sämtliche Zerstreuungsmöglichkeiten, wie Sport, Urlaub, Freizeit oder Freunde fallen nun weg. Die Menschen hocken nicht nur sprichwörtlich 24 Stunden auf einander.

Liebes- oder Ehe-Paare, egal ob hetero- oder homosexuell  können sich in dieser Zeit wieder einen ganz Stück näher. Körperliche Nähe, Streicheleinheiten und Sex muss nun nicht mehr bis zum Feierabend oder das Wochenende warten.

Jetzt kann man eigentlich den Tag zusammen sein und Liebe machen. Das ist auch ein großer Vorteil des Homeoffice, der so gar nicht geplant war, zumindest sicher nicht von den Arbeitgebern.

Wem irgendwann Ideen ausgehen sollte, was man und frau sexuell alles so anstellen kann, sollte sich einmal mit Sex Gutscheinen* beschäftigen.

Homeoffice

Wer wollte nicht schon einmal Sex im Büro haben? Im Homeoffice ist das nun kein Problem.  Und wer schon immer einmal ganz nackt arbeiten wollte und bisher seine Kolleginnen und Kollegen nicht von dieser Idee überzeugen konnte, der kann jetzt im Homeoffice ganz frei und nackt am Computer oder Laptop hängen und seiner Tätigkeit nachgehen. Nacktyoga, ganz schnell in der Frühstückspause – ein Traum wird wahr.

Nur bei der Videokonferenz mit dem Chef sollte man nicht vergessen, sich wieder zu bedecken.

Singles

Für Singles und getrennt wohnende Paare ist diese Zeit nicht ganz so rosig. Körperlicher Kontakt ist nun fast unmöglich geworden. Wer als Paar – warum auch immer – getrennt wohnt, kann sich kaum noch besuchen, das Liebesleben muss sich über Telefon und Videokamera abspielen, sicherlich kein Zustand, der auf Dauer Bestand haben sollte.

Für Singles dürfte die häusliche Isolation wegen der Coronakrise jedoch bedeutend schwieriger auszuhalten sein. Andere Menschen und damit auch potentielle Sexpartner kennenzulernen und zu treffen, ist nicht möglich. Tinder und Co. und andere Kennenlern-Apps und Anbieter haben ihren Reiz verloren, da sich niemand derzeit mehr frei treffen kann und wohl niemand, der klaren Verstandes ist, sich mit einer anderen Person einfach so treffen will. Die Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus wäre viel zu hoch.

Aus diesem Grund sich auch sämtliche Bordelle, der Straßenstrich geschlossen und haben die Hobby-Huren ihren Service eingestellt. Prostitution, erotische Massage und ähnliche Dinge sind wegen der Coronakrise derzeit komplett untersagt.

Für Singles und räumlich getrennt lebende Paare bleibt deshalb im Moment nur die Option, selbst Hand anzulegen und durch Selbstbefriedigung zu entspannen. Zum Glück haben einige Anbieter von Online Pornoseiten derzeit spezielle Angebote. So biete die bekannte Seite Pornhub weltweit sein Premium-Programm allen User kostenlos an.

Da macht die Masturbation gleicht noch mehr Spaß. Und auch Frauen kommen bei solchen Pornoseiten durchaus auf ihre Kosten, müssen sich für qualitativ hochwertige Beiträge oftmals jedoch lange durch die zahllosen eher billigen Filmchen suchen.

Sextoys

Doch die Sorgen, die Singles und getrennt lebende Paare mit der Selbstbefriedigung haben, die bleiben auch den Paaren nicht verborgen. Wer solange auf einander hockt, der kommt schnell an Ende seines Künste im Bett. Und stupides Rein-Raus, bei dem zumeist die Frau nicht restlos und ganz unbefriedigt zurück bleibt, kann auf die Dauer der Beziehung mehr schaden als nützen. So kann die Corona-Isolation schnell zur Bewährungsprobe für die Beziehung werden.

Mehr Spaß beim Sex ist deshalb die Devise. Und das haben viele Paare ganz schnell erkannt und die notwendigen Gegenschritte unternommen. Sexspielzeuge stehen deshalb bei vielen Paaren und Singles ganz weit oben auf dem Einkaufszettel im Internet.

Vibratoren, Dildos, Liebespuppen für Sie und Ihn und Penisringe sind im Moment der Verkaufsschlager. Jetzt ist auch die beste Zeit dafür, einmal ganz neue Dinge auszuprobieren und geheime Wünsche mit seinem Partner oder auch alleine auszuleben.

Aber auch der Verkauf von Kondomen aller Art hat merklich zugenommen, schließlich wollen viele Paare zu Weihnachten dieses Jahr nicht mit einem ganz besonderen Geschenk überrascht werden. Sex und Spaß im Bett ja, aber die Familien will man sich dann doch nicht von Corona aufdrängen lassen.

Fazit

Corona ist eine echte Herausforderung für unser Land. Trotzdem sollte man sich nicht dem Spaß am Sex verderben lassen. Paare, die jetzt 24 Stunden am Tag zu hause zusammen sind, sollte die Zeit nutzen, um ihr Sexleben komplett zu genießen.

Auch für Singles und getrennt lebende Paare muss die Coronakrise nicht eine Saure-Gurken-Zeit für die körperliche Liebe bedeuten. Selbstbefriedigung geht schließlich immer.
Und die freie Zeit lässt sich super zum Beispiel für das Erlernen von Nackt Yoga* nutzen.

Sextoys und Sexspielzeuge können dafür sorgen, ganz neue Dinge zu entdecken. Die Online-Shops können auch während der Coronakrise diese Dinge und noch viel mehr zuverlässig liefern.